Snowboarder
Fitness

Winter Wonderland, im Fitness Outfit

Einige haben lange auf ihn gewartet, andere ihn gefürchtet. Den Winter, nun ist Dezember und er ist endlich da! Mit seinen kalten Temperaturen, mancherorts mit Eis und Schnee, andernorts mit Schmuddelwetter rund um die 0° Grad grenze. 

Winterwandern in den Bergen
Quelle: Photo by Honza Emler on Unsplash

Das ist das klassische Erkältungswetter und wirklich niemand ist begeistert wenn morgens der Wecker klingelt. Winter bedeutet auch kürzere Tage und längere Nächte. Für jeden der gern bei Tageslicht Trainiert wird es jetzt zu einer logistischen Herausforderung, das Training und den Arbeitstag unter einen Hut zu bekommen. Vor alle  für jene, die keinen Flexiblen Terminplan haben. Da geht es dann meist Endgültig, in die Dunkelheit.

Aber egal, wann ihr im Winter Trainieren wollt, es muss sich an die kühleren und zum teil feuchteren Bedingungen Angepasst werden.

Je nachdem welche Sportart ihr bereit, kann es sogar sein. Das ihr eure Trainingseinheit lieber nach drinnen verlegen wollt. Die Yogaeinheit, macht im Park einfach keinen Spass. Weder bei Schmuddelwetter und vermutlich auch nicht bei -5° Grad. Daher heißt es für die meisten Park Sportler jetzt ab, ins Studio oder die eigenen 4 Wände.

Aber gerade Ausdauersportarten, lassen sich auch super im Winter draußen abhalten. Weil seien wir ehrlich, nicht jedem liegt das Radeln oder Laufen auf der Stelle, von einem Fernseher. 

daher hier ein paar Tips für alle die Weiterhin draussen bleiben wollen
Snowboarder bei Nacht
Quelle: Photo by Ilya Shishikhin on Unsplash
  1. Plant längere Aufwärmphase! Wenn ihr normalerweise 10 Minuten für das Aufwärmen vor einer Einheit plant, dann solltet ihr jetzt 15 Minuten vorsehen. Gerade im Winter ist es wichtig, sich richtig auf eine Trainingseinheit vorzubereiten. Sonst kommt es schneller zu einer Verletzung. Daher lieber richtig Aufwärmen und regelmäßig Trainieren. Als eine Verletzung riskieren und dann für Wochen, eine Zwangspause einlegen müssen.
  2. Auch im Winter müsst ihr Trinken, gerade bei kühleren Temperaturen und Trockener Luft, kann man schnell dehydrieren. Im Sommer und bei warmen Temperaturen, denken wir Automatisch ans trinken. Aber auch im Winter ist es wichtig, das wir genug trinken. Der Körper benötigt hier mindestens, die gleiche Menge wie im Sommer!
  3. Auch das Immunsystem braucht Zeit! Training egal zu welcher Jahreszeit, ist gut für uns und unseren Körper. Mit der zeit, wirkt sich dein Training nicht nur positiv auf dein Herz-Kreislauf System aus, sondern auch auf dein Immunsystem. Solltest du aber zu denen gehören. Die nach dem Jahreswechsel in das Training einsteigen. Dann gilt, das Immunsystem brauch Zeit um sich zu stärken. Also über treib es nicht gleich. Sonst liegst du Flach und dein Immunsystem zeigt dir den Mittelfinger. Aber versprochen, im nächsten Winter wird es besser laufen! Wenn du das Jahr über dran geblieben bist und weiter Trainiert hast. 
Es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung!

Wenn es draußen kälter und nasser wird, dann verändert sich auch unsere Outfits im Kleiderschrank. Dann werden die Shirts und Shorts gegen Pullover und Jeans getauscht und die warme Jacke wieder vorgeholt.

Das gleiche gilt auch für unsere Trainingsoutfits, wer nicht gerade im Studio oder in den eigenen 4 Wänden Trainiert. Der passt seine Outfits an. 

Dann wird darauf geachtet, das die Funktionskleidung wasserabweisend ist und das alles die Feuchtigkeit nach aussen transportiert. Auch die Farben sollten heller und reflektierender werden. Sichtbarkeit ist auch beim Sport wichtig, damit ihr sicher Trainieren könnt.

Aber jeder Erfahrende Wintersportler weis auch, viel hilft nicht immer viel. Wer im Winter draußen ist, der sollte auch hier das Zwiebelprinzip berücksichtigen. So das ihr schnell eine Schicht loswerden könnt. Auch im Winter Schwitzt ihr! Wo ihr im Sommer, nur ein Unangenehmes Gefühl bei Schweißnasser Kleidung habt. Da habt ihr im Winter, den schnellsten Weg zur Erkältung gefunden. Was wiederum eine ungewollte Trainingspause bedeutet!

schaut euch mal die Winteralternativen an
Eiskletterer an einem Wasserfall
Quelle: Photo by Johannes Andersson on Unsplash

So wie jede Saison im Jahr, bittet auch der Winter, die Chance auf neues und Veränderung. Für viele Sportarten die ihr im Sommer betreibt, gibt es gute Alternativen im Winter. So können Läufer, gerade diejenigen, die von euch auf Waldwegen unterwegs sind, mal Skilanglauf ausprobieren. Da der Waldweg im Winter, selten vom Schnee befreit wird. In vielen Regionen werden sogar extra Loipen gezogen. 

Für Wanderer, ändert sich eigentlich nur das Equipment. Da in manchen Regionen, sind jetzt Schneeschuhe angebracht. Wenn du gerne Kletterst, probiert es doch mal mit Eisklettern und sein wir ehrlich, Schlittenfahren macht auch als Erwachsener noch Spass.

Für diejenigen die sich mal aus ihrer Komfortzone bewegen wollen, wie wäre es mit Snowboarden oder Eishockey. Ich denke auch Curling, ist super für die Oberkörper Muskulatur. 

Solltest du jetzt mit dem Training starten?

Ich persönlich, finde den Winter eine der schwersten Zeiten mit dem Training zu beginnen. Ich selbst bin schon einige male an dem Neujahrsvorsatz, mehr zu Trainieren gescheitert. 

Es war ehr selten so, das die Motivation gefehlt hätte. Sonder meist habe ich es übertrieben, mir dadurch eine Verletzung zugezogen. Oder mich, Aufgrund der falschen Kleidung Erkältet. 

Beide Varianten hatten das gleiche Ergebnis, ich musste gleich nach den ersten zwei Wochen eine Zwangspause Einlegen. Was mich wiederum, aus dem Aufgebauten Rhythmus geworfen hat. Und meinen Schweinehund belohnt.

Daher gilt für dich, wenn du im Winter startest, sei besonders vorsichtig. So das es dir, nicht so geht wie mir. Sonder du mit deinem Trainingsplan erfolgreich bist. 

Halte durch, dein Beachbody ist die Belohnung!

carpe diem

Chris

>> Beitragsbild: Photo by Mattias Olsson on Unsplash

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