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Eigenmotivation ist der Schlüssel um dein Ziel zu erreichen

Arten der Motivation

Ich unterscheide Motivation gerne für mich. Für mich, die wichtigste Art der Motivation ist die Eigenmotivation. Nur wenn ich mich selbst Motivieren kann, dann geben ich auch mein bestes und gehe die extra Meile, die manchmal nötig ist.

Dann gibt es die Motivation die Zeitlich bedingt ist, weil eine Deadline gesetzt ist. Was bedeutet, wenn diese durch ist. Dann hat sich das Thema erledigt.

Als letztes gibt es für mich noch die Motivation von aussen. Diese kommt von anderen Personen, die dich Unterstützen oder denen du Rechenschaft ablegen muss. Motivation von aussen kann hilfreich sein. Aber wenn ich etwas nur für jemanden anderes tue, es nicht meine Ziele sind. Dann mache ich nur das was nötig ist und die extra Meile gehe ich dann nur, wenn mir die Personen extrem wichtig sind.

Du siehst als, das woher deine Motivation stammt, spielt eine sehr wichtige Rolle. 

Doch egal was den Motivationsschub ausgelöst hat, es geht immer um das gleiche. Du willst ein Ziel erreichen, etwas umsetzen, weiter kommen oder den nächsten Schritt im Leben machen.

deine Ziele

Alles beginnt also, mit der Definition eines Zieles. Egal ob dein eigenes oder das einer andern Person. Um mich selbst maximal Motivieren zu können, habe ich über die Jahre eine Regel eingeführt. Es müssen meine Ziele sein, es geht darum meine Energie effizient einsetzen zu können.

Es geht darum, das ich meine Tage „richtig“ Nutze. Daher „verschwende“ ich meine Zeit nicht mehr, um die Ziele anderer zu erreichen. Die mir nix Bedeuten.

turn ideas into reality
Quelle: Photo by Mika Baumeister on Unsplash

Klar ist aber auch, das auch ich, mein Umfeld Unterstütze. Aber bei allem was ich tue, bin ich mir darüber im klaren. Das ich hier auch etwas für mich tue, was meine Zielen nützlich ist. Manchmal ist es eine direkte Unterstützung, manchmal lerne ich etwas neues. Das mir später, bei der Verwirklichung meiner Ziele hilft. 

Aber ich habe auch gelernt, NEIN zu sagen. Wenn es um dinge geht, die nicht in meine Plan passen oder die gegen meine Werte verstossen. 

Manchmal ist ein NEIN für deine Motivation und Ziele besser, als ein unehrliches Ja. 

Aber auch die eigenen Ziele, sollte man von Zeit zu Zeit hinterfragen. Sind es wirklich deine eigenen oder doch die anderer. Beispielsweise, hast du entschieden das jenes Auto dein Traumauto ist. Oder wer hat entschieden, das du nach der Schule in die Firma deiner Familie einsteigst um sie eines Tages zu Übernehmen. 

Es gibt viele dinge im Leben, bei dem man nach etwas Zeit feststellt. Das es nicht die eigenen Ziele sind, die man verfolgt. Sondern andere bestimmt haben, dass das euer Ziel sein sollte. Ich empfehle hier, ehrlich zu sich zu sein und diese Ziele zu verwerfen.

Ziele und Motivation gehen Hand in Hand

Um deine Motivation maximal für dich Nutzen zu können. Musst du ein Ziel haben, je größer dieses Ziel ist. Je mehr Zeit kann es dauern, bis du es Erreichst. Was wiederum bedeutet, dein Motivations Level wird schwanken, du wirst gute und auch schlechte Tage haben. Dranbleiben ist dann nicht immer einfach.

Das Entscheidende, ist aber das du an einem schlechten Tag nicht Aufgibt. Sondern wider Aufstehst und deinen Weg weiter gehst.

Jeder weis glaube ich, wovon ich hier rede. Wenn man sich an sein letztes Schuljahr erinnert. Dann ist man mit verschiedenen Zielen, wie man das Jahr Abschließen will gestartet. Dann gehst du im Jahr durch alle Phasen der Motivation durch. Aber die Zeit bleibt hier nicht stehen und ob du willst oder nicht, das Schuljahr hat ein Enddatum und dieses kommt jeden Tag näher.

Du weist am ende, ob du dein Ziel erreicht hast oder nicht. Dabei geht es um viele kleine Dinge. Das Hauptziel war mit Sicherheit, das Jahr zu schaffen und die Klasse zu schaffen. Dann kommen hier aber noch die vielen kleinen Ziele. Du willst die Klasse, mit einem bestimmten Schnitt schaffen. Du willst einen bestimmten Kurs belegen. Du willst in einem bestimmten Fach, eine bestimmte Note haben. Du willst etwas bestimmtes ausprobieren und und und. 

Also wie gehst du durch dieses Jahr. Zuerst schaust du dir deine Ziele genau an. Willst du einen neuen Kurs oder einen ganz bestimmten Kurs belegen. Dann schreibst du dich für diesen ein. Ziel erreicht und  abgeschlossen. Das ging schnell und war simpel. 

Dream it, Believe it, Achieve it
Quelle: Photo by carolyn christine on Unsplash

Jetzt kommen die etwas Komplizierteren Ziele, die die mehr Motivation und mehr Zeit brauchen. Du willst in einem Fach, einen bestimmten Schnitt haben. Das bedeutet du musst, das ganze Jahr über dranbleiben und in den Entscheidenen Momenten, alles geben. Du musst bei jeder Arbeit, bei jeder Note dein bestes geben. Wahrscheinlich ist, das du hierbei, den ein oder anderen Rückschlag erleiden wirst. 

Es gibt halt einfach Tage, an denen scheinbar nix Funktioniert. Das sind dann die Tage, an denen deine Motivation am Boden liegt. Wenn dann bei der nächsten Note, wieder etwas nicht so läuft. Dann kommst du an den Punkt, an dem es am Schwersten wird. Weil das Aufgeben, des eigenen Ziels fällt leichter als das Dranbleiben. 

Aber hier und jetzt entscheidet sich, für dich ob du dein Ziel erreichst oder nicht.

Jetzt muss du deinen Plan ändern oder anpassen, jetzt muss du die extra Meile laufen. Bleiben wir bei unserem Beispiel. In verlauf des Schuljahres, weist du wieviel Zeit du noch hast, um dein Ziel zu erreichen. Dann fängst du an, zu schauen wie du deine Noten noch Ausgleichen kannst. Du Sprichst mit deinem Lehrer und schreibst vielleicht eine Hausarbeit. Oder du schaust durch welche Zusatzarbeiten, du deine Noten verbessern kannst. 

Aber das Schuljahr, besteht ja nicht aus einem Fach. Über das erreichen der nächsten Klasse. Entscheidet dein Notenschnitt in allen Fächern. Also musst du dich überall anstrengen und wenn du dann einen bestimmten Schnitt haben willst, umso mehr. 

Das bedeutet tägliche Motivation und täglicher Fokus auf das richtige. Und nicht nur auf die Fächer, die spass machen und einem leicht von der Hand gehen. Du muss also auch Ungeliebte dinge tun, um dein Ziele zu erreichen. Wenn es aber deine Ziele sind, dann wirst du es umso leichter haben. Dich dafür zu Motivieren und sie auch zu erreichen. 

Die extra Meile, läuft sich nicht so leicht für andere.

Phasen der Motivation

  1. der Wunsch – Definition deines Ziels – umso genauer je besser
  2. Planung – festlegen deines Plans, Zeitplan, Meilensteine
  3. Start der Umsetzung deines Plans – dein Motivations Level ist extrem Hoch, du bist Begeistert das es losgeht
  4. erste Erfolge – du siehst es geht voran, dein Motivations Level bleibt hoch
  5. Ernüchterung & Zweifel – es klappt nicht wie du willst, es dauert länger oder etwas anderes klappt nicht wie geplant (diese Phase entscheidet über Sieg oder Niederlage)
  6. Anpassung deines Plans – du Überdenkst einzelne Aspekte deiner Planung, das Ziel bleibt
  7. Ziel Erreicht oder Ziel Verworfen

Nach meiner Erfahrung sind die Phasen 4, 5 und 6 ein Kreislauf, der sich immer wieder wiederholt, bis man sein Ziel erreicht hat oder beschlossen hat es nicht mehr länger zu verfolgen.

Motivations und Ziel Kreislauf
Motivations und Ziel Kreislauf

erzähle oder nicht erzählen

Ein wichtiger Teil beim Thema Motivation, ist dein Umfeld. Es kann dich treiben oder tragen. Auch wenn es der ein oder andere nicht gerne hört. 

Aber dein Umfeld hat einen sehr starken Einfluss auf dich. Es kann dich und deine Motivation auf ein neues Level heben. Oder es kann dich in den Boden rammen und deine ganze Energie aus dir raus ziehen. 

Wenn es darum geht sich für die Erreichung von Zielen zu Motivieren. Sagen viele, das man mit seinem Umfeld über sein Ziel reden soll. Mir fehlt bei dieser Aussage die Differenzierung. 

Nicht jeder meint es gut mit dir, nicht jeder wird dich Unterstützen. Ehrliche Unterstützung, ist das beste was dir passieren kann. Aber vertraue deinem Instinkt, wenn du denkst du willst es lieber keinem Sagen. Dann tue es auch nicht, manchmal ist es besser sein Ziel im stillen und in ruhe zu verfolgen. 

Verstehe mich nicht falsch, mit dem richtigen Umfeld. Wird es leichter deine Ziele zu bewerten und zu erreichen. Da du auf deinem Weg Unterstützung hast. Gerade, wenn du an dir Zweifelst, hilft es wenn Freunde und Familie für dich da sind und dich Unterstützen. 

du hältst den Spiegel in der Hand

Wenn du über deine Wünsche und Ziele mit deinem Umfeld redest. Dann musst du immer bedenken, das du deinem Gegenüber ggf. einen Spiegel vor die Nase hältst. Damit meine ich, das es Menschen in deinem Umfeld gibt, die ähnliche Ziele haben wie du. An der Umsetzung, aber bisher gescheitert sind.

Nun kommst du daher und hast die Möglichkeit es zu schaffen. Was sie bisher nicht geschafft haben. In dem Moment wird es verschiedene Reaktionen geben.

Die einen werden sagen, ich helfe dir. Lass es uns zusammen versuchen, das will ich doch auch schon so lange. Zusammen schaffen wir es bestimmt. Andere werden dir von beginn an sagen, das schaffst du nie. Schließlich habe ich es auch nicht geschafft. Wie sollst du es dann schaffen. Das sind zwei sehr direkte und ehrliche Reaktionen, auf denen man aufbauen kann. 

Es gibt aber auch diejenigen, die zwar Unterstützung zusagen. Dir dann aber doch ständig Steine in den Weg legen. Das sind dann wiederum diejenigen, denen man es am liebsten nie erzählt hätte.

Hier ein Beispiel um zu veranschaulichen, was ich meine. Der Klassiker nach Weihnachten, du nimmst dir vor, nächsten Sommer geht es im neuen Bikini an den Strand. Für dich hast du Entschieden, das du dafür ca. 15 kg Abnehmen willst und du willst nicht nur Schlanker werden, sondern einen fitten Körper haben. Zwischen Weihnachten und Silvester definierst du deinen Plan. 

Dann an Silvester Sitz du mit deinem Partner oder Partnerin und euren Freunden zusammen. Wenn es dann um die Neujahrsvorsätze geht, erzählst du hoch Motiviert von deinem Plan. Die folgenden Reaktionen sind wahrscheinlich. Erstens: Das hast du letztes Jahr auch schon gesagt. Zweitens: Ich mache mit, das schaffen wir zusammen. Lass uns doch gleich morgen einen genauen Plan machen. Wie wir vorgehen wollen. 

Und dann ist da noch der Feind in deinem Bett. Die Ausschlaggebende Person, die dich am meisten beeinflussen wird. Deren Leben am stärksten, von deinen Zielen beeinflusst wird. Oberflächlich wird die deine Partnerin oder dein Partner mit Sicherheit Unterstützen. Aber hier kommt es, auf das Detail im verhalten an. Da ist der Fernsehabend, an dem die Chipstüte rausgeholt wird. Da wird die Cola gekauft und steht immer bereit. Da wird gefragt, ob die Sporteinheit wirklich jetzt sein muss. Schließlich habt ihr doch immer zusammen dies oder jenes gemacht. Da wird dann beim Kochen gefragt, warum es keine Pizza mehr gibt. Das sind dann die Torpedos, die deine Ziel wirklich Schaden zufügen.

Aber es ist nicht zwangsläufig der Feind im eigenen Bett. Es kann auch die beste Freundin oder der Kumpel sein. Der dich Sabotiert, der mit Veränderung nicht umgehen kann und daher alles daransetzt, das alles beim alten bleibt.

Manchmal auch nur weil du ihnen, den verhassten Spiegel vorhältst, in den sie nicht schauen wollen.

dein Umfeld kommt und geht

Es ist egal, ob du ein großes oder ein kleines Ziel umsetzen willst. Es ist egal, ob du wenige Tage oder Jahre braucht bis es soweit ist. 

Du wirst dein Verhalten verändern. Manchmal in kleinen Details, die nur dir Auffallen. Manchmal wirst du, zu einer ganz neuen Persönlichkeit. 

Es wird dir gerade, bei den größeren Veränderungen Passieren. Das dir Menschen aus deinem Umfeld erzählen werden, das du dich zum Negativen verändert hast. Diese Aussagen, solltest du dir zumindest anhören und hinterfragen. Allerdings nur dann, wenn sie Konstruktiv sind. Es sind die Momente, wo du dich und dein Umfeld hinterfragen wirst und solltest.

Wenn du dann nicht das Gefühl hast, das du dich zum negativen verändert hast. Kann es sein, das deine Entscheidung so aussieht, das du diese Person hinter dir lässt. 

Das ist im Prozess der Veränderung, der genauso dazu gehört, ein normaler teil. Du wirst Menschen hinter dir lassen und dafür neue Integrieren. Es gehört dazu und ist Teil deines Lebens. Das entscheidende ist, das du, das negative hinter dir und das positive in dein Leben lässt. Zumindest für mich, hat es bisher gut funktioniert.

zusammen oder alleine

Es ist immer super, wenn man gemeinsam ein Ziel verfolgt. In einer Gruppe, kann man sich hervorragend gegenseitig Unterstützten. Eine Gruppe, kann aber auch zu Frust führen, das solltest du dir bewusst machen. Da auch in einer Gruppe, jeder ein Individuum ist und somit sein eigenes Tempo geht. 

Es bedeutet auch, das einzelne Personen schneller als du sind. Oder du dich selbst Ausbremst, weil du es bist, die schneller ist als alle anderen.

Daher empfehle ich jedem, sei nicht zu sehr auf die Gruppe fixiert. Sondern achte darauf, das die Gruppe einen positiven Effekt für alle hat und minimiere die negativen Effekte.

put in the work
Quelle: Photo by Aman Upadhyay on Unsplash

Wie meine ich das? Beispielsweise, wenn ihr beim Mädelsabend entscheidet. Dieses Jahr fahren wir zusammen 1 Woche an den Strand. Und wir alle wollen die Zeit im Bikini genießen. Aber die Adventszeit hat sich etwas zu sehr, auf den Hüften niedergeschlagen. Daher geht ihr jetzt alle gemeinsam auf Diät und plant ein Fitness Programm.

In den Momenten, gibt es verschiedene Optionen, wie das gemeinsame Ziel erreicht wird. Option 1 ihr Plant alles zusammen. Was es zum Essen gibt, wann und wie ihr in der Gruppe Trainiert. Ihr teilt in eurer WhatsApp Gruppe alles, was ihr Esst und auch was die Waage sagt. Option 2 ihr legt Eckdaten fest. Bei der Umsetzung, achtet jede aber dabei auf ihre Vorlieben. Ihr Plant aber auch gemeinsame „Events“, so plant ihr vielleicht das alle 2 Wochen aus eurem Mädelsabend eine Fitnesseinheit wird. Oder das ihr, ab jetzt selber Kocht anstatt etwas zu bestellen, wenn ihr zusammen seit. Es gibt da sehr viele Optionen, ich du verstehst aber was ich meine.

Ich persönlich würde hier immer, die Option 2 wählen. Aus dem einfachen Grund, jeder muss sein eigenes Tempo gehen und Ziele sind nie Identisch. Auch verderben, zu viel Köche gerne den Brei.

Bei der Ausgangssituation, ist es einfach so. Das jede individuell festlegt, wann sie im Bikini super ausschaut. Hinzu kommt, jede hat einen individuellen Terminplan, Geschmack und Vorlieben beim Sport. Wenn ihr alles gemeinsam machen wollt. Wird es schnell kommen, das jemand keine Zeit hat. Und schon fällt die erste Sporteinheit aus. Dann die zweite und so weiter. Das ist ein Karussell in das man sich nicht setzen will.

Die Option 2, gibt jedem die Freiheit und Unterstützung die gebraucht wird. Daher sind die Erfolgschancen hier wesentlich höher. 

Man muss das Ziel, also nicht immer alleine verfolgen. Sondern es gibt viele Möglichkeiten, in einer Gruppe zusammen zu arbeiten. Sich gegenseitig optimal zu Unterstützen. Du sollte also auch in der Gruppe, auf dich und deine eigenen Bedürfnisse achten. 

meine Motivations Hilfen

  • frage dich, was du ändern musst und bilde dann neue Routinen
  • Visualisiere dich, wenn du dein Ziel erreicht hast
    • wie fühlt es sich an
    • was bedeutet es dir es geschafft zu haben
    • wie hat es dich verändert
  • bleibe Flexibel, aber behalte das große Ziel im Auge
  • definiere dein Ziel genau
    • Bikinis gibt es in vielen Größen und Ästhetik ist Ansichtssache
  • Verfolge nur die Ziele, an die du glaubst, nicht die der anderen
  • Ziele bedeuten Veränderung, genieße sie
  • sei geduldig, manches braucht zeit 

der Unterschied zwischen Scheitern und Verwerfen

Du wirst dich auf deinem Weg, hin immer wieder selbst Motivieren müssen. Das geht am besten, wenn du wirklich für eine Sache brennst. Wenn du sie unbedingt willst und es dir alles bedeutet etwas bestimmtes zu erreichen. Dann wirst du keine Motivation von aussen brauchen. Sondern du alleine reichst aus, um dich zu Motivieren und deine Ziele zu erreichen. 

you got this
Quelle: Photo by Prateek Katyal on Unsplash

Manchmal braucht es aber lange Zeit, ein Ziel zu erreichen, es kann Jahre dauern bis es soweit ist. In dieser Zeit bleibt die Welt nicht stehen und auch du nicht. Sondern alles, auch du selbst verändert sich. Auch deine Ziele verändern sich. Die Prioritäten ändern sich.

Es kommt dann der Moment, an dem du entscheidest. Will ich dieses Ziel, weiter verfolgen oder sind jetzt andere Dinge wichtiger? Es gibt also Ziele, die werden Pausiert und du arbeitest erst Jahre oder Jahrzehnte später daran weiter. Andere werden ganz aufgegeben, weil sie nicht mehr Erstrebenswert sind. In beiden Fällen, bist du nicht gescheitet. Sondern es ist Teil deines Lebensprozesses. Daher, solltest du dich immer daran erinner, das es einen Unterschied zwischen Scheitern und Verwerfen gibt. 

Es ist vollkommen in Ordnung, ein Ziel zu verwerfen. Du solltest dies, aber nie als Ausrede benutzen. Sei ehrlich zu dir selbst, wenn du einmal gescheitet bist. Dann steht auf und fangt neu an, mit einem angepassten Plan. 

Zwischen dem erreichen deines Zieles und dem Scheitern. Ist nur entscheidend, das du einmal mehr Aufstehst, als du gefallen bist. Wenn du liegen bleibst, dann bist du gescheitert.

Wenn ihr ein Ziel verworfen habt, dann lasst es hinter euch! 

carpe diem

Chris

>> Beitragsbild:  Photo by Mika Baumeister on Unsplash

Mein Motto: Mache aus jedem Tag, das beste was dir möglich ist!

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